Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.

Henry Scott Holland

Gedanken zum Kreislauf des Lebens

Offen über das Ende zu sprechen, kann gleichzeitig auch ein Anfang sein – für einen zuversichtlichen Blick auf den Kreislauf des Lebens. Wir ermutigen Sie, sich mit Tod und Trauer auseinander zu setzen und als natürlichen Teil des Lebens zu verstehen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich mit uns auszutauschen. Zudem erwarten Sie an dieser Stelle in Kürze auch Artikel, Buchempfehlungen und Informationen, die sich auf vielfältige Weise mit den Themen Tod und Trauer beschäftigen.

Was genau macht eigentlich ein Bestatter?

Wir geben Einblicke in den so vielfältigen Beruf eines Bestatters und laden alle Schulklassen, Jugendgruppen und interessierte Erwachsene in unser Haus ein. Bei uns kann jeder Fragen stellen, neugierig sein und sich einfach mal ganz unverfänglich mit den Themen Tod und Trauer beschäftigen. Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns:

0241 - 55 11 35 /

Aufgeschlagener Terminkalender als Symbol für Trauerfeiertermine

Vor gut vier Jahren ...

... haben wir begonnen, unser Sarg- und Urnensortiment weiter und weiter auf biologisch abbaubare Materialien umzustellen: Unsere Biournen bestehen aus verschiedensten Naturmaterialien und sind CO2-neutral hergestellt, teilweise sogar in liebevoller Handarbeit – vom Design her immer individuell. Unser Sargmodell aus Weidengeflecht, handgefertigt mit einem Innenausschlag aus rein ökologischer, in Europa gezogener Baumwolle, ist mittlerweile fester Bestandteil unseres Angebotes.

Dank der hohen Nachfrage und dem Interesse unserer Kunden nach umwelt­freundlichen Möglichkeiten, können wir unserem eigenen ökologischen Anspruch nachkommen, Nachhaltigkeit, Regionalität und Zukunftssicherheit ganzheitlich miteinander zu verbinden. So lag es auf der Hand, sich zum Partnerbestatter der Grünen Linie zertifizieren zu lassen. Damit sind wir Teil eines Netzwerks von gleichgesinnten Bestattungsunternehmen, die sich gemeinsam dafür einsetzen, den letzten Fußabdruck eines Menschen so grün wie möglich zu halten.

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Der Ginkgobaum ...

... gilt heute als älteste Laubbaumart der Geschichte. Seit Jahrtausenden ist er im asiatischen Raum als „Tempelbaum“ und bewährte Heilpflanze bekannt. Das erste Grün, das nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima 1945 wieder austrieb, stammte von einem Ginkgo-Tempelbaum. So wurde der äußerst widerstandsfähige Ginkgo zum Symbol für das Überleben und steht in unserem Firmenzeichen in Verbindung mit dem Kreuz für Leben, Tod und Auferstehung.

Gingkobaumblatt und Kreuz vom Bestattungsinstitut Krüttgen